Jenny Bünnig: Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht

Die Fahrt dauerte nicht lang und kam mir ewig vor, denn wir glitten durch eine Finsternis, die etwas Grenzenloses, Unbestimmbares hatte, als gäbe es hinter dem Vorhang aus Dunkel keine Welt, als hätte die einzige Welt, die existierte, diesen Wagen vollständig ausgefüllt. Als wir schließlich das Eingangstor des Hotels passierten, auf den Parkplatz einbogen und Lichter und Leute erkannten, wusste ich nicht, ob ich erleichtert oder enttäuscht sein sollte.

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